Shijiazhuang Laiye Imort & Export Trading Co., Ltd. ist einer der führenden Hersteller und Lieferanten von pilotgesteuerten dz-Zuschaltventilersatzteilen in China und bietet auch maßgeschneiderten Service. Wenn Sie hochwertigen, in China hergestellten Ersatz für vorgesteuerte dz-Sequenzventile im Großhandel kaufen möchten, können Sie gerne eine Preisliste von unserer Fabrik anfordern.
Ersatz für vorgesteuertes Folgeventil DZ
Wie das vorgesteuerte Folgeventil von DZ funktioniert – kein Schnickschnack, nur Physik

Das Ventil verfügt über einen Hauptkolben und einen Pilotabschnitt. Der Systemdruck vom Einlass (Anschluss P) speist sowohl den Hauptkolben als auch den Pilotkolben. Der Pilotkolben wird durch eine einstellbare Feder geschlossen gehalten. Solange der Eingangsdruck unter der Federeinstellung bleibt, bleibt der Hauptkolben geschlossen. Zum sekundären Anschluss (A) gelangt kein Durchfluss.
Wenn der Druck den Sollwert erreicht, öffnet sich der Pilotkolben leicht. Dadurch wird eine kleine Menge Öl aus der Endkammer der Hauptspule abgelassen, wodurch die Hauptspule verschoben werden kann. Jetzt geht der Fluss von P nach A – der zweite Aktuator erhält Öl.
Das entscheidende Detail: Die Feder gleicht den vollen Fließdruck nicht direkt aus. Es sieht nur einen kleinen Pilotbereich vor. Das bedeutet, dass das Ventil mit einer kleinen, präzisen Feder hohen Druck und hohen Durchfluss steuern kann. Das ist der „pilotgesteuerte“ Vorteil.
Ein häufiges Missverständnis: Das Zuschaltventil ist kein Überdruckventil. Ein Überdruckventil öffnet sich zum Tank. Ein Folgeventil öffnet sich zu einem anderen Arbeitsanschluss. Wenn Sie den sekundären Anschluss blockieren, bleibt das Ventil geöffnet und der Druck steigt auf die Entlastungseinstellung des Hauptsystems an, was möglicherweise zu einer Überlastung des zweiten Aktuators führt.
Reale Probleme bei der Verwendung von vorgesteuerten DZ-Ventilen – und wie wir sie gelöst haben
Im Laufe der Jahre haben wir bei Kundenanrufen drei wiederkehrende Probleme mit Sequenzventilen festgestellt. Hier ist, was passiert und was wir in unserem geändert habenZuschaltventil vom Typ Rexroth.

Problem 1: Die Sequenz erfolgt zu früh oder zu spät.
Ursache – Die Pilotfeder reagiert empfindlich auf die Öltemperatur. Kaltes Öl (hohe Viskosität) erhöht den Druckabfall an der Pilotdüse und führt dazu, dass das Ventil vorzeitig öffnet. Heißes Öl (niedrige Viskosität) bewirkt das Gegenteil.
Lösung – Wir verwenden eine temperaturkompensierte Pilotdüse (eine Edelstahlscheibe mit einem präzise gebohrten Loch). Der Effekt ist nicht perfekt, aber die Drift bleibt von -10 Grad bis +80 Grad unter ±8 %. Die meisten günstigen Alternativen weichen um ±20 % oder mehr ab.
Problem 2: Das Ventil klappert beim Schalten.
Ursache – Die Steuerablassleitung (Anschluss Y) teilt sich eine Rücklaufleitung mit anderen Ventilen. Gegendruck auf Y verschiebt die Sequenzeinstellung.
Lösung – Verlegen Sie immer eine eigene Abflussleitung zum Tank. Sollte dies nicht möglich sein, bestellen Sie unsere Version mit internem Abfluss (Anschluss Y blockiert). Beachten Sie jedoch: Der interne Abfluss erhöht den minimalen Druckabfall am Ventil. Wir können Sie anhand Ihrer Schaltung beraten.


Problem 3: Der sekundäre Aktuator kriecht, bevor der Sequenzdruck erreicht ist.
Ursache – Interne Leckage hinter der Hauptspule. Standardspulenabstände (0,015–0,020 mm) ermöglichen einen gewissen Bypass.
Lösung – UnsereDZ-PilotsequenzventilVerwendet eine geläppte Spule mit einem Spiel von 0,006–0,010 mm. Die Leckage beträgt unter 3 ml/min bei 250 bar. Für Null-Leckage benötigen Sie ein Zuschaltventil in Tellerbauweise (andere Baureihen) – dann geht aber die Feineinstellbarkeit verloren.
Technische Spezifikationen – Die Zahlen, die Sie tatsächlich überprüfen
| Parameter | Wert |
|---|---|
| Größen | NG6 (CETOP 3) und NG10 (CETOP 7) |
| Maximaler Druck | 315 bar (alle Anschlüsse) |
| Durchflussbewertung | NG6: bis zu 60 l/min; NG10: bis zu 160 l/min |
| Frühlingssortimente | 5‑50, 10‑100, 20‑200, 30‑315 bar (andere Bereiche auf Anfrage) |
| Hysterese | Weniger als oder gleich 4 % des eingestellten Drucks |
| Wiederholbarkeit | ±2% |
| Pilotablass | Extern (Standard) oder intern (optional) |
| Temperaturbereich | -20 Grad bis +80 Grad (NBR); bis zu +120 Grad mit FKM-Dichtungen |
Das Gehäuse besteht aus geschmiedetem Stahl für NG10 und Gusseisen für NG6 – beide phosphatiert.
Alle Einstellschrauben verfügen über eine Reibscheibe und eine Sicherungsmutter mit Messingspitze.

Materialien und Designdetails, die wichtig sind
Spule– Gehärteter Werkzeugstahl (58 HRC), an den Fasen DLC-beschichtet für Verschleißfestigkeit.
Frühling– Kugelgestrahltes 54SiCr6, voreingestellt, um Setzungen zu verhindern. Drift<3% after 200,000 cycles.
Robben– NBR-Standard, Stützringe an allen Hochdruckanschlüssen. FKM oder HNBR verfügbar.
Pilotöffnung– Abnehmbarer, lasergebohrter Edelstahl. Sie können es reinigen oder austauschen, ohne das gesamte Ventil zu demontieren.
Einstellung– Sechskantschraube mit 10 Umdrehungen von vollständig geschlossen bis vollständig geöffnet. Jede Drehung entspricht etwa 10 % der Reichweite. Zu jedem Ventil liefern wir eine Turn-to-Pressure-Tabelle.

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